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Tagesreisen
 

 
 
 14. Januar : Hamburg: Kunsthalle: Max Liebermann - Wegbereiter der Moderne
 
Es ist das Verdienst Max Liebermanns (1847-1935), die Moderne in die deutsche Malerei eingeführt zu haben. Wie sich dieser  Prozess vollzog und welches beeindruckende Œuvre Liebermann dabei schuf, zeigt die Hamburger Kunsthalle nun erstmals in einer umfangreichen Retrospektive.
Vom Akademismus in Deutschland enttäuscht, wandte sich der junge Berliner Künstler nach Frankreich und Holland. Dort tauchte er in die progressiven Strömungen der Zeit ein. In Barbizon, der Wiege des Naturalismus, studierte Liebermann die Freilichtmalerei, in Paris kam er in Kontakt mit dem französischen Impressionismus und in Holland traf er auf Vertreter der Haager Landschaftsschule. Mit dem, was der Suchende dort aufsog und in seine Arbeiten einfließen ließ, beschritt er – stilistisch wie auch thematisch – Neuland. Liebermanns Wiedergabe einfacher ländlicher Arbeit unter Verzicht auf literarische und historische Bezüge brachte ihm zunächst harsche Kritik ein, die in dem Schimpfwort „Schmutzmaler“ gipfelte. In Berlin avancierte er zum Motor einer Opposition, die gegen die preußisch-wilhelminische Kunstpolitik gerichtet  war.
 Preis: 16 (Mitglieder) 18 (Nichtmitglieder), mit dem Zug
 
 
 21. Januar : Schwerin: Die niederländische Savanne. Alte Meister - Neue Kunst.
Die niederländische Kunst des 17. Jahrhunderts stellt einen besonderen Höhepunkt in der europäischen Malereientwicklung dar. Vielfältige Innovationen, u. a. zu Farbe und Komposition, wirken bis in die Malerei des 21. Jahrhunderts. Der amerikanische Farbfeldmaler Frank Stella beschäftigte sich wegweisend mit dem bedeutendsten Tier- und Landschaftsmaler des Goldenen Zeitalters Paulus Potter und schrieb hierzu 1984 einen vielbeachteten Essay.In der Ausstellung Die niederländische Savanne werden zehn weitere Gegenüberstellungen der analytischen Malerei und der Kunst des 17. Jahrhunderts zur Diskussion gestellt: Gotthard Graubner und Jan Lievens, Günther Umberg und Willem Kalf, Miro Zahra und Aert van der Neer sowie Rainer Splitt und Jan Asselijn. Die Ausstellung bietet einen neuen vielschichtigen Blick von der Moderne auf die Tradition und umgekehrt – und betritt damit Neuland in der kunsthistorischen Auseinandersetzung.
 Preis: 15 (Mitglieder) 17 (Nichtmitglieder), mit dem Zug          

 

 18. Februar: Bremen: Kunsthalle: Edvard Munch. Rätsel hinter der Leinwand
 
Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine außergewöhnliche Entdeckung: Während einer Untersuchung von Munchs Gemälde „Das Kind und der Tod“ im Jahr 2005 wurde eine weitere Leinwand gefunden, die ein bisher unbekanntes Bild des Künstlers zeigt.    Munch vereinigt in diesem Bild existenzielle Themen wie Unschuld und Begierde, Liebe und Tod, die ihn zeitlebens beschäftigt haben. Und doch bleibt das Werk höchst rätselhaft, denn die Komposition ist einzigartig in seinem Œuvre. Der spektakuläre Fund verlieh der Ausstellung ihren Namen: „Edvard Munch – Rätsel hinter der Leinwand“. „.Zugleich geht es um die Frage, wie Munch seinen Bildern die eindrucksvolle Intensität verlieh. So entwickelte er einerseits eine höchst künstliche Symbolik, andererseits schuf er erschütternde Ausdrucksfiguren, die den Betrachter unmittelbar berühren. Das stille Entsetzen des Kindes angesichts der toten Mutter erweist sich als eine Variante des berühmten Bildes „Der Schrei“. Außerdem gibt es die umgebaute Kunsthalle zu sehen, mit einer Installation von James Turrell.    
 
 
 Preis: 27(Mitglieder) 29 (Nichtmitglieder), mit dem Zug              
 
 
Weitere Tagesreisen werden im Laufe des Jahres mit der Overbeck - Post bekanntgegebe
 
  
 
Wochenendreisen
 

 

 24. / 25. März: Wyk/Föhr Westküstenmuseum
Das Museum Kunst der Westküste ist ein gemeinnütziges Stiftermuseum. Es sammelt, erforscht und vermittelt Kunst, die sich mit den Themen Meer und Küste auseinandersetzt. Die Sammlung Kunst der Westküste umfasst dänische, deutsche, niederländische und norwegische Kunst aus der Zeit zwischen 1830 und 1930. Das europäisch orientierte Sammlungskonzept wird in Zukunft weiterentwickelt und ergänzt.Vier Sonderausstellungen zu der Zeit.
Preis: 150 (Mitglieder) 170 (Nichtmitglieder) + EZ, mit dem Bus                                                                                                  
 14/15. April: Oldenburg/Oldbg. Horst-Janssen-Haus und Edith-Ruß-Haus für Medienkunst,             tOldenburger Kunstverein.
 

Das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst ist ein Haus, das allein der Kunst mit Neuen Medien gewidmet ist. Schwerpunkt ist nicht der technische Aspekt, die Entwicklung der "Hardware", sondern die Inhalte und die künstlerische Produktion. Neue Medien haben einen großen Einfluss auf das Leben und deshalb auch auf die Kunst. Das Medienkunsthaus greift Themen auf, die gesellschaftsrelevant und zukunftsorientiert sind. Arbeiten im Kontext der Medienkunst sind oft ästhetische Umsetzungen von Phänomenen wie Licht, Bewegung und dem Fluss elektronischer Daten. Diese Kunst tendiert zum Prozesshaften und Immateriellen, und deshalb ist das Edith-Ruß-Haus für Medienkunst explizit kein Museum, in dem Kunst verwahrt wird, sondern ein Ort, an dem die Kunst in Ausstellungen, Präsentationsreihen und entsprechenden Veranstaltungen diskutiert und präsentiert wird. 

Horst-Janssen- Museum Oldenburg          
Das Horst-Janssen-Museum ist ein Haus, das sich der bildenden Kunst auf Papier verschrieben hat. Der große, norddeutsche Zeichner und Grafiker Horst Janssen (1929 – 1995), dem das Museum gewidmet ist, hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts Meisterwerke auf Papier geschaffen. Die Bandbreite seiner Kunst ist beeindruckend:. Das Horst-Janssen-Museum zeigt in wechselnden Ausstellungen die schönsten Beispiele seiner manischen Selbstbildnisse, seiner hingebungsvoll gezeichneten Blumenstillleben, entlarvenden Porträts und erotisch aufgeladenen „Fleischzeichnungen“.               
Oldenburger Kunstverein, der eine Ausstellung mit der Künstlerin Sandra Vasquez de la Horra zeigt, die in ungewöhnlichen Installationen mit kleinformatigen Zeichnungen Geschichten erzählt.
 Preis: ca. 150 (Mitglieder) 170 (Nichtmitglieder) EZ: + 25 , mit dem Bus                                                                     

 10.- 13.Mai: Emden und Groningen und Flevoland

tEmden. Ausstellung: Karl Hofer, Ein Suchender zwischen den Stilen.
 
"Zitat Hofer: Das Wort ‚darstellen‘ hat für mich einen tieferen Sinn, den ich zu erfüllen trachte. Ich will nicht malen, sondern darstellen, gestalten, aber es ist das Wunderbare, dass dies nur mit der stärksten Malerei wiederum möglich ist.“  Das Groninger Museum ist weltberühmt, nicht nur wegen seines besonderen und farbenfrohen Gebäudes, sondern auch aufgrund seiner fesselnden Ausstellungen und beeindruckenden Sammlung. Das Groninger Museum beweist bereits seit vielen Jahren, dass ein Museum ein anspruchsvoller und zugleich entspannender Ort ist. Es sprudelt vor Energie und Kunst! Viele Galerien und Kunst im öffentlichem Raum  Flevoland : Almere und die Umgebung sind der Traum eines jeden Architekten. Stellen Sie sich vor, Sie würden die Gelegenheit erhalten, eine völlig neue Landschaft und Stadt von Null auf zu entwerfen. Fügen Sie ein wenig niederländisches Design und Einfallsreichtum hinzu und Sie erhalten eine verblüffende Aneinanderreihung architektonischer Anregungen für die Vorstellungskraft. Außerdem eine Vielzahl von Plastiken entlang der Küste. Auf der Rückreise noch ein Museumsbesuch.
 
 Preis ca. 420 (Mitglieder) 450 (Nichtmitglieder) + EZ, mit dem Bus                                                                              
 

 

 15. - 17. Juni: Kassel dOCUMENTA        Worum geht es bei der dOCUMENTA (13)?    
 
Auf der dOCUMENTA (13) werden Fragen der individuellen und kollektiven Emanzipation durch Kunst aufgenommen, indem eine Reihe heterogener Ontologien durchdacht werden, die die paradoxen Bedingungen des heutigen Lebens und der aktuellen künstlerischen Produktion hervorbringen. Tageskarte zur dOCUMENTA 13 - Führung zur dOCUMENTA 13 –  Making-of – Hintergrundgespräch mit einem Mitarbeiter aus dem Team der dOCUMENTA 13 
 
 Preis: ca. 250 (Mitglieder) 270 (Nichtmitglieder) EZ: + 48 , mit dem Bus                                                                            
 

 

 2. - 9. Juli: Flandern - Brügge, Ostende, Gent, Antwerpen und Brüssel. Wohnen in Brügge und tAntwerpen.
 Preis: ca. 840 (Mitglieder) EZ: 280 , mit dem Bus
  
 21. Juli : Schwerin, Kunstsammlung: “ Connected by Art“ Zeitgenössische Kunst aus dem tOstseeraum                  
Entdecken Sie mit der Ausstellung Connected by Art den Kultur- und Kunstraum„Ostsee“ ganz neu. Zeichnungen, Gemälde, Installationen, Foto- undVideoarbeiten aus Finnland, Dänemark, Polen, Litauen, Lettland, Estland, Russland und Deutschland bieten sowohl bekannte künstlerische Positionen als auch Überraschungen. Sie zeigen sowohl Verbindungen als auch Unterschiede kultureller Identitäten im Ostseeraum, die sich durch die Globalisierung im spannenden Prozess der Veränderung befinden. Die Ostsee als verbindende Metapher bildet die geografischen Koordinaten für das Projekt und verbindet Kunst- und Naturerlebnis. In Kooperation mit dem Meeresmuseum Stralsund (Ozeaneum) stellt Connected by Art wissenschaftsgenerierte und künstlerisch geschaffene Bilder in einen aufregenden Dialog.
 Preis: 15 (Mitglieder) 17 (Nichtmitglieder), mit dem Zug   
 27. / 28. Oktober: Hannover: Sprengel, Kestner - Gesellschaft, Kunstverein usw.                                                                                                                                                                                                         
 November: Kiel Stadtgalerie und Kunsthalle 
Die Ausstellungsprogramme stehen noch nicht genau fest. Termin wird mit der Overbeck-Post in 2012 mitgeteilt.
 

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