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Die Overbeck-Gesellschaft - Verein von Kunstfreunden e.V.

Die Geschichte

 
Die Overbeck-Gesellschaft, der Lübecker Kunstverein, wurde nach dem in Lübeck geborenen Maler Johann Friedrich Overbeck benannt, einem der bedeutendsten Maler des 19. Jahrhunderts.
 
Ihre Gründung 1918 stand im Zusammenhang mit dem neuen Bewusstsein einer demokratischen Volksbildung nach dem 1. Weltkrieg und es war und ist ihr wichtigstes Ziel, die zeitgenössische Kunst zu fördern und zu vermitteln.
 
Nach ersten Ausstellungen im Schabbelhaus wurde ab 1927 das Museum Behnhaus der Ort, an dem die Overbeck-Gesellschaft ihre Ausstellungen zeigte.
 
Die Leitung der Lübecker Museen und der Overbeck-Gesellschaft waren damals in der Person des renommierten Kunsthistorikers Carl Georg Heise vereint, der 1933 wegen seines Eintretens für die sog. entartete Kunst entlassen wurde.
 
Heise hatte maßgeblich auf die Einrichtung eines Ausstellungspavillons hingewirkt, der 1930 im Skulpturengarten des Behnhauses eröffnet wurde.
 
Von dem Architekten Wilhelm Bräck im Stil des Neuen Bauens entworfen, bietet das U-förmige Gebäude mit seinen drei großzügig geschnittenen Räumen bis heute die Basis für die Ausstellungstätigkeit der Overbeck-Gesellschaft.